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Can our cities survive?
Eine alte Frage an der Milleniumsschwelle neu gestellt
Simone Hain
Die ehrgeizigen Veranstalter des Urban 21-Kongresses haben für ihre im Rahmen
der Expo stattfindenden Tagung vorab eine Abschlusserklärung angekündigt, "die sich an richtungsweisenden Grundsatzdokumenten der Vergangenheit"
messen lassen soll. Seit Istanbul war mehrfach von einer angeblich in Arbeit befindlichen "Charta von Berlin" die Rede. Man versprach sich davon
nichts Geringeres als ein Konzept für die Zukunftssicherung der Städte des 21. Jahrhunderts und zugleich eine Antwort auf die ebenso legendäre wie
skandalisierte "Charta von Athen" von 1933.
Wie bereits dieses mehr als sechzig Jahre zurückliegende Datum zeigt, haben sich an dem hochkomplexen
Politikum der "Zukunft der Städte" mittlerweile mehrere Generationen von Stadtplanern, Architekten und Sozialwissenschaftlern abgearbeitet. Seit der
Internationalisierung und keynsianischen Einhegung des Kapitalismus in den zwanziger Jahren haben gerade die stadtgestaltenden Professionen den
universalistisch begründeten Anspruch erhoben, regulierend in das quasi naturläufige Schicksal der wachsenden Agglomerationen und dysfunktional
gewordenen traditionellen Städte eingreifen zu können. Im Zeichen von Völkerbund- und Weltstaatvisionen träumten nicht allein die Philosophen der
Wiener Schule von einem transnationalen Regiment der Vernunft und einer planvollen Wirtschaftsform, die auf "Sozialismus in dieser oder jener Form"
(so etwa die Überzeugung von Rudolf Carnap) hinauslaufen werde. Der "Weltstaat" jener Generation der 20er Jahre - idealerweise geleitet von
wissenschaftlicher Einsicht und aufgeklärten Eliten - war gewissermaßen ein Projekt damaliger "Mitte-Links-Koalitionen". Die ‚Gurus' ökonomischer
Entwicklungspolitiken hießen u.a. Joseph Schumpeter, Karel Englis, James Hoover oder Eugen Varga. Sie vertraten jeweils staatsinterventive und
planwirtschaftliche Ansätze - und versuchten das Paradigma verantwortungsethisch motivierten Planens auf gänzlich unterschiedliche politökonomische
Konfigurationen zu übertragen. Während Hoover mit dem "New Deal" zum Krisenmanager der Vereinigten Staaten avancierte, arbeitete Varga für die
Komintern.
Wenn man sich die zeitgenössischen Kontexte von Weltwirtschaftskrise, Massenobdachlosigkeit, Faschismus und Kriegszerstörung
vergegenwärtigt, dann erklärt sich die Sorge um die Überlebensfähigkeit und das Schicksal der Städte von selbst. "Can our Cities survive?" war 1942
die Publikation des führenden Architekten der spanischen Volksfrontrepublik, José Luis Sert, überschrieben. Sie versprach "Ein ABC der städtischen
Probleme, ihrer Analyse, der Lösungsmöglichkeiten". Die provokative Frage jenes im amerikanischen Exil verfassten Berichtes über die "Charta von
Athen" kommentierte eine Fotomontage von Herbert Bayer, die in eine Sardinenbüchse gezwängte Menschen inmitten flächenfressender Baustrukturen
zeigte. Fast surreal verdeutlichte sie die Dichothomie von Verteilungsdisparitäten und ließ die Frage nach dem sozialen Sinn extensiven
Stadtwachstums und fortschreitender Urbanisierung anklingen. Was die CIAM-Linke (CIAM: Internationale Kongresse für moderne Architektur, 1927-59)
damals zum Einspruch und jene in den USA vorgelegte Gegenpublikation veranlasst hatte, war die Tatsache, dass der von der Schweizer Zentrale und Le
Corbusier 1937 veröffentlichte offiziöse Text in einer drastisch entpolitisierten Fassung am Inhalt des eigentlichen Kongresses von 1933 vollkommen
vorbeigegangen war. "Wir hatten eine andere Fassung der Charta", ließ sich in den 80er Jahren noch kurz vor seinem Tod der kroatische Architekt
Ernest Weissmann vernehmen. Nach der vorhergehenden Analyse von zwei Dutzend Städten hatte es in Athen keine aktive Entschließung gegeben, denn das
Ergebnis hatte gerade in der Erkenntnis bestanden, dass man Städte nicht für sich allein und nach einem allgemeinen Schema, sondern nur im
ökonomischen Zusammenhang ihrer Einflussregionen betrachten und planen könne. Auch musste 1933 bereits ein "katastrophaler Bruch" zwischen den
entfesselten ökonomischen Kräften und ihres stetigen Wachstums einerseits und der administrativen Kontrolle und sozialen Solidarität auf der anderen
Seite festgestellt werden. Die Einzelanalysen hatten immer den privilegierten und spekulativen Umgang mit dem Boden der Städte problematisiert und
ausdrücklich politische Veränderungen erforderlich erscheinen lassen. Neben Arbeiten, Wohnen, Verkehr und Erholung war daher als entscheidendes
Merkmal der Stadt die regelmäßige politische Willensbildung und eingreifende, gesellschaftsverändernde Handlung lokaler Interessengruppen als zum
alltäglichen Zyklus wesentlicher Aktivitäten gehörend herausgefiltert worden. Wenn man so will, wurde schon bei den Beratungen von 1933 und in der
Sertschen Publikation von 1942 die existentielle Frage nach der Überlebensfähigkeit der Städte an die Installierung einer regelmäßig arbeitenden
Agentur der Bewohnerinteressen geknüpft. Diese - im von Le Corbusier redigierten Bericht unterdrückte - fünfte Funktion der Stadt, nämlich die des
aktiv verändernden Eingriffs der Bewohner in ihre Umwelt, war eine Planungskonzeption "von unten" her und hätte beständige lokale Kontroll- und
Lernprozesse genauer beschreiben helfen.
Das, was dagegen bis heute allgemein als "Charta von Athen" gilt ist, ist gerade jenes technokratische
"Funktionsschema ohne historische Dynamik, außerhalb von Konflikten und Kämpfen, von Prozessen politischer Willensbildung"1 das die Stadt als rein
räumliches Modell - nicht aber historisch gewordenes Individuum und kollektives politisches Subjekt - konzipierte. Eine Stadt für alle Fälle, die
sich gewissermaßen "unter jeder Regierung" als rein technokratisches Projekt realisieren lässt. Merkwürdigerweise verfahren die Berichterstatter des
Berliner urban 21-Kongresses ähnlich reduktionistisch wie seinerzeit Le Corbusier. Denn auch sie nennen sehr knapp als "allen gemeinsame Ziele" der
städtischen Entwicklung: erschwingliches Wohnen, anständig bezahltes Arbeiten, bequeme Verkehrsmöglichkeiten, gute Bildungseinrichtungen und last but
not least eine saubere, sichere, grüne und multikulturell vibrierende städtische Umwelt. Das entscheidende Defizit der Athener Charta - die Frage
nach den politischen Implikationen - überbrücken die Berliner Berichterstatter mit einer der neueren Betriebswirtschaftslehre und
Managementstrategien entlehnten Chiffre - good governance - was auf Herrschaftsoptimierung via flacher Entscheidungs- und Kommunikationshierarchien
hinausläuft. Alle Akteure werden hierbei effizient eingebunden - identitätssystematisch inkorporiert - um steuerungspolitisch günstigere Effekte zu
erzeugen. Vor allem sollen innere Kämpfe und Selbstblockaden von Elementen des Systems dadurch sicherer verhindert werden, dass alle permanent mit
der Selbstorganisation des Betriebes beschäftigt sind und ihnen bei all der Mitverantwortung und Teilhabe gewissermaßen keine Distanzierung möglich
ist: "To busy to strike".2 Herrschaftstechnisch ist dieses selbstragende Stabilisierungsgerüst immer dann in Gefahr, wenn eine kritische Masse keine
Verantwortung zugewiesen bekommt, diese verweigert oder nicht hinreichend motiviert werden kann.
Wer heute den Anspruch auf generationsübergreifendes
Denken vertritt, sollte sich auf historisch unerledigt gebliebene Ansätze besinnen. Jene linke Mehrheit mit ihrer "anderen Charta" von 1933 war neben
den Spaniern und dem als "blinder Passagier" eingeschleusten Kroaten Weissmann vor allem von den britischen (MARS-Gruppe London), tschechischen,
polnischen, italienischen, holländischen und dänischen Mitglieder-Gruppen der CIAM getragen worden. Ursprünglich hatte der Kongress in Moskau
stattfinden sollen, die dortige Gruppe hatte auf Unterstützung gegenüber dem sich etablierenden stalinistischen Planungssystem gehofft. Es ging unter
anderem um einen Kampf der Desurbanisten gegen die Urbanisten und die Selbstverständigung über die Tätigkeit unter anderem von damals mehreren
Hundert westeuropäischen Städtebauern, die im zentralen staatlichen Büro an der Neugründung von mehr als 200 Industriestädten der Sowjetunion
arbeiteten. Ihre letzliche Absage an den sowjetischen Veranstalter hatten die Schweizer Sozialdemokraten u.a. damit begründet, Einfluss auf alle
denkbaren steuerungspolitischen Eliten behalten zu wollen und sich nicht einseitig auf sozialistische Ökonomien beschränken zu wollen. Auf die damals
zentrale Frage nach den Partnern für fachpolitisch aufgeklärte Stadtentwicklungspläne hatten die CIAM-Linken allerdings klar geantwortet: Nicht der
Völkerbund, nicht die industriellen Eliten von Ford bis Bosch, nicht allein die Regierungen der Staaten oder die Forschungszitadellen und
Architekturschulen, sondern die Bewohner der Städte selbst sollten über Ziele, Normen und Werte von Plänen bestimmen.
Faschisierung und Krieg ließen
diese Auseinandersetzung zunächst in den Hintergrund treten, bis sie bei den ersten Nachkriegskonferenzen der CIAM in Bridgewater und Bergamo
zunächst zur Ost-West-Spaltung (als nämlich die Polen, Tschechen und Jugoslawen demissionierten, weil sie auf der individuellen Geschichtlichkeit der
Städte bestanden) und 1959 in Otterlo zur Selbstauflösung führte. Zuletzt waren es die Holländer, Briten und Italiener um Aldo van Eyck, das Ehepaar
Smithon und Ernesto Rogers, die mit einer radikal soziologischen Wende das Paradigma der generalistischen top-down-Planung "für alle urbanen Fälle"
aufbrachen und den internationalistischen CIAM-Prozess mit der Hinwendung zu lokalen Politiken beendeten. Als prominentestes Nachfolgekonzept
verkörperte zum Beispiel die meist verkürzt als denkmalpflegezentriert interpretierte "Charta von Venedig" die Neuorientierung auf die je konkret
existierenden, geschichtlich wie mental einzigartigen Städte und ihre speziellen Reproduktionsbedingungen und Überlebensstrategien. Gerade der
Strukturalismus der sechziger Jahre brachte enorm erweiterte Erkenntnisse über die Zukunft des Städtischen, nachdem Fourastié den Prozess der
Tertiärisierung entdeckt hatte. Man ging damals bei noch ungebremsten Wachstumserwartungen von einer raschen Konvergenz der Systeme und einer die
nationalen Ökonomien auflösenden universalen Weltgesellschaft aus. Es bedurfte erst des "Zukunftsschocks" an der Wende zu den siebziger Jahren, dem
in Gang befindlichen Umbruchsprozess zu veränderten Formen des Wirtschaftens und des warenproduzierenden Systems Nachhaltigkeitsparameter
einzupflanzen. Zwanzig Jahre lang war eine breite Öffentlichkeit bis hinein in tägliche private Verrichtungen von der Endlichkeit dieser Welt
überzeugt und beeindruckt.
Heute dagegen ist nicht allein das beunruhigende Ozonloch scheinbar verschwunden, sondern offensichtlich auch die
Kernspaltung in gute Hände gelangt. Das diese Option einer negativen Antwort auf die Frage nach der Überlebensfähigkeit dieser Zivilisation heute
trotz unvermindert destruktiver Entwicklungen von einem Berliner Weltkongress nicht mehr ernsthaft ins Auge gefasst wird, passt gut in das Bild einer
hochgradig gelungenen Inkorporation. Greenpeace und Gesellschaften für bedrohte Völker verstören mit ihren Aktionen nicht mehr - sie gehören als
hoffnungsvolle Selbstheilungspotentiale ins System. Wie auch die Expo in Hannover zeigt, werden ökologische Komponenten heute gewissermaßen wie ein
Placebo verwendet. Ein Beispiel mag das verdeutlichen: In einer chinesischen Millionenstadt werden inzwischen täglich 300 neue Privatautos
zugelassen. Besorgnis aber erregt das bei keinem der dortigen Planer, denn sie versichern mit strahlenden Augen, es würden weitgehend deutsche Autos
mit guten Katalysatoren importiert. Da wird die Welt gewiss genesen! Auch die Berichterstatter der Berliner urban-21-Konferenz scheinen aus einem
Lande des Lächelns zu kommen, denn das große Projekt, das sie der Menschheit vorschlagen, wird zuversichtlich "die Wiedererfindung der Stadt"
genannt.
Da langfristige innermoderne Lern- und Konfliktverarbeitungsprozesse heute kaum Gegenstand von Debatten sind, kann die reaktionäre
Pendelbewegung, die sich in dieser "Wiedererfindung" verbirgt, nur schwer bemerkt werden. Aber gerade der Bezug auf jene 1937 durch Le Corbusier
bereinigte Fassung der "Charta von Athen" als stadtplanerisches Konzept, von dem es sich nun abzustoßen gilt, hilft den Zusammenhang besser zu
erkennen. Das zentrale Defizit des langfristig so erfolgreich popularisierten Textes hat in der Tat verheerende Folgen gehabt: Aus einem durchaus
tragfähigen Konzept für geplante Entwicklung und rationale Verteilung von Ressourcen und Chancen in Städten wurde - wegen der Auslassung der
handlungspolitischen Fragen - die später verdammte, funktional zonierte respektive "fordistische Stadt", auf die ihrerseits seit den siebziger Jahren
eine neoliberalistische Gegenbewegung unter dem Slogan "Wiedererfindung der Stadt" reagiert. Diese vor allem die Städte der ersten Welt betreffende
Bewegung - in den USA auch "New Urbanism", in Berlin "Planwerk Innenstadt" - zeichnet sich durch eine ziemlich eklektische ideologische Basis aus, in
der modernisierungskritische Impulse, antietatistische Philosophien und retrospektive mimetische Ästhetiken kaum entwirrbar mit harten politischen
Weichenstellungen in Richtung Deregulierung und marktförmigen Umbauverteilungskonzepten verquickt sind. Während der moderne Städtebau des 20.
Jahrhunderts in erster Linie auf sozialen Ausgleich, infrastrukturelle Leistungsfähigkeit und langfristige Raumvorsorge orientiert war, geht es bei
der postmodernen Gegenreaktion in erster Linie um die Verbesserung der äußeren Wettbewerbsfähigkeit der Städte. Diese verlangt konsequenterweise jede
Art von sozial-räumlicher, ästhetischer und semantischer "Aufwertung". Plötzlich tritt der Anspruch auf Schönheit, Würde, Repräsentantion an die
Stelle des älteren Paradigmas der planerischen Vernunft und sozialen Verantwortung. Nun werden wortreich "verluderte Räume" beklagt und "gefährliche
Orte" von "menschlichem Unzulänglichkeiten" gereinigt. Im selben Atemzug wird das Erbe des industriegesellschaftlichen Massenwohnungbaus als
Beleidigung des Feingefühls von Bürgern wahrgenommen. Hässlich, eklig, ein Verbrechen an der alten Stadt! Das ganze Ausmaß der multiplen
Verwahrlosung verlangt folgerichtig nach einer angemessenen Antwort - das heißt Wiederherstellung des status quo und Aufhebung des Paradigmas der
sozialen Stadt. Bei der vielstimmigen Rede über Wiederaufbau der historischen Zentren, der so genannten Renaissance der Städte, der Wiedererfindung
handelt sich schlichtweg um ein Reprivatisierungsmodell und eine Strategie der Ausgrenzung unerwünschter Akteure aus zentralen repräsentativen Lagen.
Wie man heute "Städte wiedererfindet" (im Titel des Weltberichtes "Reinventing the City"), um sich am Paradigma der Verteilungsgerechtigkeit - jenem
Gespenst des 20. Jahrhundert - zu rächen, beschreiben die Berichterstatter im Kapitel der "reifen alternden Stadt" ganz eindeutig: "Aufgeklärtes
Selbst-Interesse als Triebkraft, um über-fürsorglichen, über-konsensorientierten Politiken zu entkommen und die notwendigen Radikalkuren
durchzuführen". Diese laufen im Wesentlichen auf Umverteilung von Gütern zu Gunsten des Mittelstandes hinaus, denn, was den "höher Ausgebildeten
nutzt, wird auch gut für die wirtschaftliche Entwicklung der ganzen Stadt sein". Angesichts heutiger globalisierter Immobilienpreise werden von Staat
und Politik flankierende Maßnahmen wie finanzielle Förderung der Wohnungsprivatisierung zu günstigen Einkaufspreisen erwartet. Auf diese Weise können
moderne "Stadtbrachen" kolonisatorisch aufgefüllt und die emotionalen Bindungen an das anteilmäßig erworbene Territorium gefestigt werden: Eigentum
stärkt die Identität. Mein Haus, meine Scholle, mein Land. Wer so denkt, wird dieses Besitztum gegen Konkurrenten für seine Nachkommen notfalls auch
verteidigen, hat er es doch bereits in dem Gedanken auf seinen strategischen Vorteil erworben. Siedlermentalität: Blut und Boden. Ging es nicht
irgenwann um existenzielle Fragestellungen? Darf im 21. Jahrhundert überhaupt ein Einzelner Ansprüche auf allen gehörende Ressourcen anmelden - sei
es nun Wasser, Luft oder eben die Erde? Die zentrale Fragestellung des Weltkongresses, der unter dem Deckmantel der "Stadt" letztlich Privateigentum
und Besitzbürgertum wiedereinführen will, ist gänzlich kontraproduktiv. Denn es bleibt dabei - die Erde ist uns von kommenden Generationen nur
geliehen.
1 Thilo Hilpert,
Die funktionelle Stadt. Le Corbusiers Stadtvision - Bedingungen,
Motive, Hintergründe. Braunschweig 1978. 2 Ich danke Wolfgang
Engler für die Hinweise auf die organisationswissenschaftlichen
Bedeutungen des good-governance-Prinzipes.
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